Don’t Look Back

Tracklist

01. Congratulations
02. Jericho
03. Girl Without A Name
04. Tinseltown Love Decoration No.1
05. Starless
06. Different
07. Black And Gold
08. Down To Atlantis
09. Redemption Song (Live/Jamaica 1999)
10. You’ll Never Be Alone
11. Under A Neon Sun
12. All Dressed Up And Nowhere To Go
13. Dear Prudence
14. Time To Wonder (Live & Akustisch 2006)
15. Congratulations Pt. 2
16. Bad Idea
17. Quicksandbox

Willkommen Ihr Freunde, Feinde, Wegbegleiter und alle die sich irgendwie angesprochen fühlen….

20 Jahre sind nun seit unserem Erstbezug eines muffigen Übungsraumes im UJZ Glocksee zu Hannover wie im Fluge vorbeigezogen und das bestimmt – und Gott sei Dank – nicht spurlos.

Ein paar von diesen „Spuren“ haben wir nun hier für Euch zusammengestellt. Manch einer mag den einen oder anderen Song schon kennen, der nächste mag sich darüber wundern, dass ihm so manches musikalische Kleinod der letzten 20 Jahre Fury i.t.s. scheinbar entgangen zu sein scheint.

Sei es, wie es ist – hier sind sie nun: die besten B-Seiten („Girl Without a Name“, „Jericho“), lost songs („Under a Neon Sun“, „Tinseltown Love“….), Specials („Down to Atlantis“, „Starless“), Coverversionen („Dear Prudence“, „Redemption Song“), Live-Versionen („Time to“…akustisch) und bisher unveröffentlichte Tracks („Black And Gold“, „All Dressed Up“…). 

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Die Songs erstrecken sich fast über die gesamten 20 Jahre der Furies, um so erstaunlicher ist es, dass diese Zusammenfassung fast schon wie ein eigenständiges Album wirkt und nicht wie eine zwei Dekaden umfassende Compilation. Wahrscheinlich ist an diesem Gerücht, die Furies hätten einen einzigartigen, unverwechselbaren Sound, doch was dran 😉

Die Zeit wird das alles für uns prüfen.

P.S.: Watch out for the “Überraschungsei”.

…und nun zu etwas völlig Anderem: nämlich allen Videos aus 20 Jahren Fury-Historie.
Wobei wir eins, vor allem die jüngeren Mitbürger unter uns, nicht vergessen sollten: in unseren Anfangsjahren der Endachtziger bis hinein in die ersten 90ger Jahre des letzten Jahrtausends gab es in Deutschland kein wirklich nennenswertes Musikfernsehen. Videos liefen in oft kurzen Spezialsendungen, wurden selten ganz ausgespielt und meistens liefen immer die Top 20 der Charts, wo hingegen die wirklich interessanten Sachen eher selten oder nie zu sehen waren.

Klingt eigentlich irgendwie wie heute.

Fakt ist, dass Ihr hier liebevolle bis kuriose Selfmade-Videos für ein paar hundert Euro Produktionskosten („Kick It Out“, „Rain Will Fall“) sehen könnt, sowie auch amtliche Film-Produktionen („Are u Real?“, „Bring Me Home“), welche sich wahrscheinlich auch heute noch in den einschlägigen Musik-Videospielstationen ihr Plätzchen sichern würden.

Tja, money makes in diesem Falle nun doch the world go round, aber die größeren Lacher und Schmunzeler gibt’s dann doch mit Sicherheit bei den Erstgenannten oder beim Bonusvideo. Dazwischen werdet ihr Schwarz/Weiß-Kunst von großen Fotografen (Jim Rakete, Olaf Heine) finden oder einige Erstlingswerke eines mittlerweile aufstrebenden Hollywoodregisseurs (Martin Weisz). Habt Spaß dabei und genießt „20 Jahre Fury in the Slaughterhouse“ im visuellen Schnelldurchlauf. Wir hätten Material für eine 4-Stunden-DVD gehabt. Wer weiß….maybe next time.

Won’t forget these days….

Eure Furies